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ABENTEUER & KOLPORTAGE
KERN, Maximilian:
Im Labyrinth des Ganges. 36. Aufl. Stuttgart (Union), 1937. kl. 8°. 305 (3) S. mit 20 Textzeichnungen von Friedrich Busse. ill. OLn. nur leicht bestaubt. = Bd. 14. Klotz 3341/6. 0
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Book number: 937
€  20.00 [Appr.: US$ 23.98 | £UK 17.25 | JP¥ 2654]
Catalogue: 40305BB
Keywords: 1

 
ABENTEUER & KOLPORTAGE
PEDERZANI-WEBER, Julius:
Goetz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Eine kulturgeschichtliche Erzählung für die reifere Jugend. 3. Aufl. Leipzig (Abel & Müller), 81899). Gr. 8°. 192 S., 4 Bl. mit 10 Tonbildern von Eduard Kämpffer. farb. ill. OLn. Einband kaum geblichen und etwas fleckig, WaV. Klotz 5337/11. 0
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Book number: 8189
€  50.00 [Appr.: US$ 59.96 | £UK 43 | JP¥ 6636]
Catalogue: 1080BB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- ENGEL, Christian Franz:
Inflammatione Ventriculi. Dissertatio inauguralis medica. Eingereicht bei Professor Philipp Wilhelm + Friedrich Hoffmann. Halle (Zeitler), 1706. 40 S. mit gestochenen figürlichen Anfangsvignetten. Interims Br. einige Unterstreichungen. EA. Friedrich Hoffmann (* 19. Februar 1660 in Halle (Saale); † 12. November 1742 ebenda) war ein deutscher Mediziner und Erfinder der Hoffmannstropfen. Der Sohn des Arztes Friedrich Hoffmann der Ältere (1626–1675) und seiner Ehefrau Anna Maria Knorre (1628–1675) wurde zunächst von Privatlehrern unterrichtet und besuchte dann das Hallenser Gymnasium. Er zeigte schon früh ein ausgeprägtes Interesse an Medizin und Chemie und erwarb sich bereits im väterlichen Haus umfangreiche chemische und pharmakologische Kenntnisse. 1675 verlor er mit 15 Jahren beide Eltern und die älteste Schwester durch ein ähitziges Fieberô; kurz darauf vernichtete ein Feuer den grössten Teil seines Erbes, darunter die umfangreiche Bibliothek seines Vaters. Die Waise fand Aufnahme bei einem Onkel mütterlicherseits, Friedrich Ernst Knorre. 1678 nahm Hoffmann an der Universität Jena das Studium der Medizin auf. Zu seinem wichtigsten Lehrer und Förderer wurde Georg Wolfgang Wedel. Daneben hörte er mathematische und philosophische Vorlesungen bei Erhard Weigel und Johann Andreas Schmieden. Hoffmann zeichnete sich schon während des Studiums aus; so gab er anderen Studenten Privatunterricht in Chemie und fungierte in zahlreichen Disputationen als Opponent. Von Januar bis November 1680 besuchte er die Universität Erfurt, um bei Casper Cramer (1648–1682) Chemie und Pharmakologie zu hören.[1] Eine in dieser Zeit verfasste Abhandlung über den Selbstmord (De autocheiria) legte er nach der Rückkehr nach Jena Wedel vor, da er sie in einer Disputation verteidigen wollte; dieser empfahl ihm jedoch, sie als Dissertation zur Erlangung des medizinischen Doktorgrades einzureichen. Am 31. Januar 1681 hielt Hoffmann unter dem Vorsitz des kurfürstlich sächsischen Leibarztes und Professors für Botanik, Chirurgie und Anatomie in Jena, August Heinrich Fasch (1639–1690)[2], seine Inaugural-Dissertation und wurde am 5. Februar von Wedel als Dekan zum Doktor der Medizin promoviert. Kurz darauf erkrankte Hoffmann und erholte sich in Minden, wo man ihn beredete, eine Praxis zu eröffnen. Vorher ergab sich jedoch die Möglichkeit einer Reise nach Holland, wo er mit verschiedenen Medizinern Kontakt hatte. Um sein Wissen weiter zu mehren, ging er für einige Monate nach England, wo er die Bekanntschaft von Robert Boyle machte. Nach seiner Rückkehr wurde er 1685 in Minden Garnisonsarzt beim Regiment Zieten und 1686 Hofmedicus und Landphysikus des Fürstentums Minden. 1687 ging er in gleicher Funktion in das Fürstentum Halberstadt. So wurde man auf ihn aufmerksam, als Lehrkräfte für die neue Universität Halle gesucht wurden. Noch vor ihrer offiziellen Eröffnung trat er am 23. März 1693 mit der Antrittsrede De Atheo ex artificiosissima corporis humani structura convincendo seine Professur für Medizin und Physik an. Seine Vorlesungen wurden gut frequentiert, er entwarf die Statuten und das Siegel der medizinischen Fakultät, war achtundvierzigmal Dekan der medizinischen Fakultät, fünfmal Dekan der philosophischen Fakultät und fünfmal (1696/97, 1706/07, 1718/19, 1728/29 und im Vordersemester 1740) Prorektor der Universität (den Titel Rektor führten damals nur Angehörige des preussischen Herrscherhauses). Bereits in seiner ersten Amtszeit als Prorektor sorgte er dafür, dass zwei Freitische für 24 Landeskinder des Herzogtums Magdeburg und ein Freitisch für das Fürstentum Halberstadt an der Hallenser Hochschule eingerichtet wurden, und begründete die Universitätsbibliothek. Hoffmann war seit 1696 Mitglied der Leopoldina mit dem Zunamen Democritus, wurde 1701 Mitglied der Königlich-Preussischen Akademie der Wissenschaften, 1720 Mitglied der Royal Society, 1734 Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften und 1727 vom Fürsten von Schwarzburg zum Comes Palatinus ernannt. 1709 wurde Hoffmann von seinem Landesherrn Friedrich I. von Preussen zum Hofrat ernannt und als Leibmedicus nach Berlin berufen. Jedoch durch Neid und Verfolgung fiel er in Ungnade, so dass ihm der Titel eines Hofrats und Leibmedicus 1712 wieder abgenommen wurde und er nach Halle zurückkehrte. Fortan war er in Halle vor allem durch seine Schriften aktiv. Zahlreiche Fürsten zogen ihn bei Krankheiten zu Rate; so liess Kaiser Karl VI. ihn nach Karlsbad kommen, wo er sich zur Kur aufhielt, und suchte seinen ärztlichen Rat. Nachdem er Friedrich Wilhelm I. von Preussen bei einer Krankheit helfen konnte, wurde er zum Geheimrat ernannt. Im hohen Alter von 82 Jahren verstarb er an einer Brustkrankheit. Sein Grab befindet sich auf dem hallischen Stadtgottesacker (Bogen 47). Unter Hoffmann wurden 300 seiner Schüler zu Doktoren der Medizin promoviert, von denen 22 Leib- und Hofärzte sowie 23 Professoren an deutschen Universitäten und 55 Land- oder Stadtphysici wurden. Zu ihnen gehörte auch Philipp Adolph Böhmer, später wie Hoffmann mehrfach Prorektor der Universität. Als Mediziner beschäftigte sich Hoffmann auch mit der Hexenlehre. Im Oktober 1703 wurde der Medizinstudent Gottfried Büching in Halle mit dem Werk De potentia diaboli in corpora bei Hoffmann promoviert. Zu einer Zeit, als Christian Thomasius, Philosophieprofessor in Halle, die Möglichkeit von Teufelsbündnissen verwarf und für die Abschaffung der Hexenprozesse eintrat, war für Hoffmann also die Frage nach der Realität von Teufel und Hexen noch aktuell und diskussionswürdig. In diesem Zusammenhang ist auch auf die Auseinandersetzungen zwischen Hoffmann und Georg Ernst Stahl hinzuweisen, einem früheren Studienfreund von der Universität Jena, der 1694 auf Betreiben Hoffmanns als Professor der Medizin an die Universität Halle berufen wurde.[3] Während Stahl lehrte, dass die vernünftige Seele selbst für die unbewussten Bewegungen zuständig ist, lehrte Hoffmann nach solidarmechanistischer Art die Eigenaktivität der Muskeln im Zusammenhang mit dem Tonus der Nerven.[4][5] Des Weiteren entdeckte Hoffmann die Heilquellen von Bad Lauchstädt, prüfte den Wilhelmsbrunnen und war der Mentor des späteren Forschungsreisenden Georg Wilhelm Steller. (Wikipedia) Sprache: lateinisch. 0
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Book number: 1706
€  10.00 [Appr.: US$ 11.99 | £UK 8.75 | JP¥ 1327]
Catalogue: 48910AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- BUDDEUS, Christian Conrad:
Compendiosam et clinicam spasmodicoconvulsivorum morborum praxin cum cautelis. Dissertatio inauguralis medica sistens. Eingereicht bei Professor Philipp Wilhelm + Friedrich Hoffmann. Halle (Zeitler), 1707. 28 S. mit gestochenen figürlichen Anfangs- und Endvignetten. Interims Br. gutes Ex. EA. Friedrich Hoffmann (* 19. Februar 1660 in Halle (Saale); † 12. November 1742 ebenda) war ein deutscher Mediziner und Erfinder der Hoffmannstropfen. Der Sohn des Arztes Friedrich Hoffmann der Ältere (1626–1675) und seiner Ehefrau Anna Maria Knorre (1628–1675) wurde zunächst von Privatlehrern unterrichtet und besuchte dann das Hallenser Gymnasium. Er zeigte schon früh ein ausgeprägtes Interesse an Medizin und Chemie und erwarb sich bereits im väterlichen Haus umfangreiche chemische und pharmakologische Kenntnisse. 1675 verlor er mit 15 Jahren beide Eltern und die älteste Schwester durch ein ähitziges Fieberô; kurz darauf vernichtete ein Feuer den grössten Teil seines Erbes, darunter die umfangreiche Bibliothek seines Vaters. Die Waise fand Aufnahme bei einem Onkel mütterlicherseits, Friedrich Ernst Knorre. 1678 nahm Hoffmann an der Universität Jena das Studium der Medizin auf. Zu seinem wichtigsten Lehrer und Förderer wurde Georg Wolfgang Wedel. Daneben hörte er mathematische und philosophische Vorlesungen bei Erhard Weigel und Johann Andreas Schmieden. Hoffmann zeichnete sich schon während des Studiums aus; so gab er anderen Studenten Privatunterricht in Chemie und fungierte in zahlreichen Disputationen als Opponent. Von Januar bis November 1680 besuchte er die Universität Erfurt, um bei Casper Cramer (1648–1682) Chemie und Pharmakologie zu hören.[1] Eine in dieser Zeit verfasste Abhandlung über den Selbstmord (De autocheiria) legte er nach der Rückkehr nach Jena Wedel vor, da er sie in einer Disputation verteidigen wollte; dieser empfahl ihm jedoch, sie als Dissertation zur Erlangung des medizinischen Doktorgrades einzureichen. Am 31. Januar 1681 hielt Hoffmann unter dem Vorsitz des kurfürstlich sächsischen Leibarztes und Professors für Botanik, Chirurgie und Anatomie in Jena, August Heinrich Fasch (1639–1690)[2], seine Inaugural-Dissertation und wurde am 5. Februar von Wedel als Dekan zum Doktor der Medizin promoviert. Kurz darauf erkrankte Hoffmann und erholte sich in Minden, wo man ihn beredete, eine Praxis zu eröffnen. Vorher ergab sich jedoch die Möglichkeit einer Reise nach Holland, wo er mit verschiedenen Medizinern Kontakt hatte. Um sein Wissen weiter zu mehren, ging er für einige Monate nach England, wo er die Bekanntschaft von Robert Boyle machte. Nach seiner Rückkehr wurde er 1685 in Minden Garnisonsarzt beim Regiment Zieten und 1686 Hofmedicus und Landphysikus des Fürstentums Minden. 1687 ging er in gleicher Funktion in das Fürstentum Halberstadt. So wurde man auf ihn aufmerksam, als Lehrkräfte für die neue Universität Halle gesucht wurden. Noch vor ihrer offiziellen Eröffnung trat er am 23. März 1693 mit der Antrittsrede De Atheo ex artificiosissima corporis humani structura convincendo seine Professur für Medizin und Physik an. Seine Vorlesungen wurden gut frequentiert, er entwarf die Statuten und das Siegel der medizinischen Fakultät, war achtundvierzigmal Dekan der medizinischen Fakultät, fünfmal Dekan der philosophischen Fakultät und fünfmal (1696/97, 1706/07, 1718/19, 1728/29 und im Vordersemester 1740) Prorektor der Universität (den Titel Rektor führten damals nur Angehörige des preussischen Herrscherhauses). Bereits in seiner ersten Amtszeit als Prorektor sorgte er dafür, dass zwei Freitische für 24 Landeskinder des Herzogtums Magdeburg und ein Freitisch für das Fürstentum Halberstadt an der Hallenser Hochschule eingerichtet wurden, und begründete die Universitätsbibliothek. Hoffmann war seit 1696 Mitglied der Leopoldina mit dem Zunamen Democritus, wurde 1701 Mitglied der Königlich-Preussischen Akademie der Wissenschaften, 1720 Mitglied der Royal Society, 1734 Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften und 1727 vom Fürsten von Schwarzburg zum Comes Palatinus ernannt. 1709 wurde Hoffmann von seinem Landesherrn Friedrich I. von Preussen zum Hofrat ernannt und als Leibmedicus nach Berlin berufen. Jedoch durch Neid und Verfolgung fiel er in Ungnade, so dass ihm der Titel eines Hofrats und Leibmedicus 1712 wieder abgenommen wurde und er nach Halle zurückkehrte. Fortan war er in Halle vor allem durch seine Schriften aktiv. Zahlreiche Fürsten zogen ihn bei Krankheiten zu Rate; so liess Kaiser Karl VI. ihn nach Karlsbad kommen, wo er sich zur Kur aufhielt, und suchte seinen ärztlichen Rat. Nachdem er Friedrich Wilhelm I. von Preussen bei einer Krankheit helfen konnte, wurde er zum Geheimrat ernannt. Im hohen Alter von 82 Jahren verstarb er an einer Brustkrankheit. Sein Grab befindet sich auf dem hallischen Stadtgottesacker (Bogen 47). Unter Hoffmann wurden 300 seiner Schüler zu Doktoren der Medizin promoviert, von denen 22 Leib- und Hofärzte sowie 23 Professoren an deutschen Universitäten und 55 Land- oder Stadtphysici wurden. Zu ihnen gehörte auch Philipp Adolph Böhmer, später wie Hoffmann mehrfach Prorektor der Universität. Als Mediziner beschäftigte sich Hoffmann auch mit der Hexenlehre. Im Oktober 1703 wurde der Medizinstudent Gottfried Büching in Halle mit dem Werk De potentia diaboli in corpora bei Hoffmann promoviert. Zu einer Zeit, als Christian Thomasius, Philosophieprofessor in Halle, die Möglichkeit von Teufelsbündnissen verwarf und für die Abschaffung der Hexenprozesse eintrat, war für Hoffmann also die Frage nach der Realität von Teufel und Hexen noch aktuell und diskussionswürdig. In diesem Zusammenhang ist auch auf die Auseinandersetzungen zwischen Hoffmann und Georg Ernst Stahl hinzuweisen, einem früheren Studienfreund von der Universität Jena, der 1694 auf Betreiben Hoffmanns als Professor der Medizin an die Universität Halle berufen wurde.[3] Während Stahl lehrte, dass die vernünftige Seele selbst für die unbewussten Bewegungen zuständig ist, lehrte Hoffmann nach solidarmechanistischer Art die Eigenaktivität der Muskeln im Zusammenhang mit dem Tonus der Nerven.[4][5] Des Weiteren entdeckte Hoffmann die Heilquellen von Bad Lauchstädt, prüfte den Wilhelmsbrunnen und war der Mentor des späteren Forschungsreisenden Georg Wilhelm Steller. (Wikipedia) Sprache: lateinisch. 0
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Book number: 1707
€  10.00 [Appr.: US$ 11.99 | £UK 8.75 | JP¥ 1327]
Catalogue: 48912AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- RICHTER, Christian Friedrich:
Die höchst-nöthige Erkenntniss des Menschen, sonderlich nach dem Leibe und natürlichem Leben, oder ein deutlicher Unterricht von der Gesundheit und deren Erhaltung. Damit ein jeder, auch Ungelehrter, bey Ermangelung eines Medici, sonderlich durch XI. sichere, hiezu hinlänglich erfundene, und zu einer bequemen Haus-Reise- und Feld-Apothecken seligirten Medicamenta. 8. Aufl. mit verbessertem Register. Leipzig (Gleditsch), 1725. kl. 8°. 5 Bl., 32 S., 2 Bl., 1232 S., 56 Bl. (Register). Ldr der Zeit auf 5 Bünden. Rückdeckel gebrochen und Einbandleder dadurch lose, Kanten berieben und etwas angeplatzt, von Seite 671 - 690 teils stärkere Frassspuren mit erheblichem Textverlust, ansonsten aber ordentliches Ex. Christian Friedrich Richter war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Kirchenlieddichter und Arzt an den Franckeschen Stiftungen. Ab 1699 war er Anstaltsarzt für die gesamten Franckeschen Anstalten. Richter promovierte 1706 in Halle. Durch die von ihm vertriebene Goldtinktur erschloss er den Anstalten eine reiche Einnahmequelle. Als evangelischer Kirchenlieddichter war er ein tiefgläubiger Dichter des Hallischen Pietismus. Er starb im Jahr 1711 mit 35 Jahren in Halle an der Saale. 0
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Book number: 1725
€  150.00 [Appr.: US$ 179.87 | £UK 128.75 | JP¥ 19908]
Catalogue: 56428AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- FOIT, Martin:
Motu in corpore humanovero medicinae principio, vitae medio, sanitatis fine. Disquisitio medica. Halle (Hendel), 1734. 48 S. mit gestochenen Vignetten. Interimsrücken. etwas gebräunt und bestaubt, gutes Ex. EA dieser seltenen Dissertation. Sprache: lateinisch. 0
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Book number: 1734
€  30.00 [Appr.: US$ 35.97 | £UK 25.75 | JP¥ 3982]
Catalogue: 48904AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- STRUVE, Ernst Gotthold:
De convalescentiae statu ejus impedimentis et praesidiis. Dissertatio inauguralis medica. Halle (Hilligeri), 1735. 65 S. Interims Broschur. gutes Ex. EA. Ernst Gotthold Struve (* 11. April 1714 in Prenzlau; † 10. Novemberjul./ 21. November 1743greg. in St. Petersburg) war ein deutscher Mediziner. Struve stammte aus einer nicht unbedeutenden bürgerlichen Familie. Sein Vater Ernst Gotthold Struve (* 13. März 1679 in Jena; † 10. Januar 1759 Prenzlau) war Doktor der Medizin, königlich preussischer Landphysikus der Kreise Uckermark und Stolp und Mitglied der Akademie Naturae Curiosorum. Seine Mutter war Dorothea Elisabeth († 17. November 1758 in Prenzlau), die Tochter des Bürgermeisters der Stadt Brandenburg Konrad Ludwig Berchelmann. Sein Grossvater war der Jurist Georg Adam Struve. Ernst Gotthold Struve, der schon in früher Kindheit ausserordentliche Leistungen erbrachte, hatte die Schulen seiner Heimatstadt durchlaufen und die Lateinschule in Glaucha und Halle besucht. 1731 ging er an die Universität Halle besuchte die Vorlesungen an der philosophischen Fakultät bei Siegmund Jakob Baumgarten. Unterkunft fand er im Hause von Johann Juncker. Frühzeitig setzte er sich mit einem Studium der Arzneikunst auseinander, wozu er die Vorlesungen von Johann Friedrich Cassebohm, Heinrich Bass sowie Johann Heinrich Schulze besuchte und dazu die Vorlesungen zur Naturlehre sowie Mathematik von Johann Joachim Lange. Bald zog er in das Haus von Hoffmann, mit dem er später noch korrespondieren sollte. Als Dichter hatte er sich in Halle solchen Ruhm erworben, das man ihn 1733 als Mitglied in die Deutsche Rednergesellschaft aufnahm. 1735 promovierte er zum Doktor der Medizin und erwarb im gleichen Jahr in Halle die Vorleseerlaubnis für Hochschulen. 1737 wurde er ausserordentlicher Professor der Medizin und Adjunkt der philosophischen Fakultät an der Universität Kiel. 1738 stieg er zum dritten ordentlichen Professor der Medizin auf, 1739 war er Assessor am neuerrichteten Ärztekollegium in Kiel und 1740 wurde er von Herzog Adolf Friedrich zum Kanzleirat berufen. Diesen begleitete er 1742 zur Krönung von Elisabeth nach Moskau, deren Leibarzt er in Petersburg wurde. Nachdem er sich im August 1743 in Kiel und Eutin für jene Zeit beurlauben liess, unter anderem zum zweiten Professor der Medizin in Kiel und zum Staatsrat ernannt wurde, verlegte er seinen Wohnsitz vollständig nach Petersburg. In jenem Jahr wurde er auch als Mitglied in die Academia Naturae Curiosorum (Leopoldina), mit dem Namen Euphorbius Secundus, aufgenommen. Jedoch verstarb er nach kurzer Tätigkeit in Russland. (Wikipedia) Sprache: lateinisch. 0
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Book number: 1735
€  20.00 [Appr.: US$ 23.98 | £UK 17.25 | JP¥ 2654]
Catalogue: 48907AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- CROMI, Johann Carl:
Vomica Pulmonis. Dissertatio inauguralis medica. Eingreicht bei Professor Georg Gottlieb Richter. Mit einer angebundenen mehrseitigen gedruckten Einladung des Professsors an seienn Studenten. Göttingen (Hager), 1741. 19, 8 S. mit mehreren gestochenen Vignetten. Interimsrücken. etwas gebräunt und bestaubt, gutes Ex. Der Doktorand stammt aus Braunschweig. Georg Gottlob Richter wurde als Sohn des Pastors und Superintendenten Georg Richter und dessen Frau Johanna Maria, der Tochter des Zeug - Leutnants Georg Pinckerts, geboren. Er besuchte die Schule in Schneeberg und das Gymnasium in Plauen, wo er sich die Reife erwarb, eine Hochschule besuchen zu können. Richter begann 1712 an der Universität Leipzig zunächst ein Studium der Philosophie. Dort wurde Richter 1713 Baccalaurus und 1714 mit der Disputation der ortu & progressu morum humanorum Magister der sieben freien Künste. Nachdem er in Leipzig Vorlesungen gehalten hatte und ein Studium der Medizin begonnen hatte, wechselte er am 22. Juli 1716 an die Universität Wittenberg.. Im Sommer des folgenden Jahres zog es ihn an die Universität Kiel, er setzte 1718 seine Studien in Leiden fort, kehrte 1719 zurück nach Kiel und promovierte 1720 zum Doktor der Medizin. In Kiel blieb er dann als Arzt tätig, wurde Assessor an der medizinischen Fakultät und hielt an der Universität Vorlesungen. Nachdem er verschiedene Angebote ausgeschlagen hatte, wurde er 1728 Leibarzt des Herzogs von Schleswig-Holstein-Gottorf und Fürstenbischofs von Lübeck Adolf Friedrich von Schweden in Eutin. 1729 wurde er zum wirklichen Justizrat ernannt. 1735 wurde er von Georg II. nach Göttingen berufen. Dort übernahm Richter 1736 als königlich Grossbritannischer Hofrat und Leibarzt, die erste Professur für Medizin. Dabei hielt er Vorlesungen zur inneren Medizin und Diätetik. Er las auch ein Collegium encyclopaedicum und über Chirurgie. Als Schüler von Hermann Boerhaave (1666-1738), vertrat er dessen Lehrmeinung, galt als gründlicher Kenner der medizinischen Literatur und besass eine sehr umfangreiche Bibliothek. Genealogisch wäre anzumerken, dass seine am 11. Mai 1731 geschlossene Ehe mit Augusta Amalia, der Tochter des Schleswigs Holsteinischen Rats Gabriel Schreiber, kinderlos blieb. Sprache: lateinisch. 0
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Book number: 1741
€  15.00 [Appr.: US$ 17.99 | £UK 13 | JP¥ 1991]
Catalogue: 84794AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- ASTRUC, Johann:
Abhandlung aller Venuskrankheiten. Aus dem Französischen übersetzt durch Johann Gottlob Heise. Frankfurt, Leipzig (Walther), 1764. 48, 718 S. mit zahlr. gestochenen Textverzierungen. Ldr der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. Kanten berieben und am oberen Kap. etwas eingerissen, Papier nur wenig gebräunt, insgesamt von guter Erhaltung. sehr seltene dt. EA des 1736 zuerst in Latein erschienenen frühen Titels über die Syphilis. Mit dem wichtigen zuerst in der dritten französischen Auflage erschienenen Anhang: Von der Beschaffenheit der Venusseuche in China; derselben Benennung, Zufälle und Kurirart. Jean Astruc (* 19. März 1684 in Sauve; † 5. März 1766 in Paris) war ein französischer Arzt, Professor der Medizin und Begründer der modernen Bibelkritik des Pentateuchs. Im Alter mit 19 Jahren beendete er sein Medizinstudium, im Jahre 1710 wurde er zum Professor für Anatomie in Toulouse berufen und im Jahre 1716 Professor für Medizin in Montpellier er ersetzte Pierre Chirac (1650–1732). In Montpellier wurde er in seiner Funktion als Anatomieprofessor zeitweise durch den Arzt und Anatomen Antoine Ferrein in seiner Lehrtätigkeit, als suppléant vertreten. Astruc war als Arzt besonders mit der medizinischen Überwachung der Prostitution befasst. Aus dieser Tätigkeit ging sein mehrbändiges Werk über die Beschreibung der Geschlechtskrankheiten hervor, das auch in England als Übersetzung erschien. In diesem liefert er unter anderem eine präzise Erstbeschreibung des Herpes genitalis und untersuchte dessen Übertragbarkeit. 0
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Book number: 1764
€  150.00 [Appr.: US$ 179.87 | £UK 128.75 | JP¥ 19908]
Catalogue: 47307AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- WHITE, Carl:
Von der Behandlung der Schwangern und Kindbetterinnen. Aus dem Englischen. Leipzig (Fritsch), 1775. 6 Bl., 283 (1) S. HLdr der Zeit mit goldgeprägtem Rücken. Ex libris, die Kupfertafeln am Ende fehlen, sonst gutes Ex. dt. EA des zuerst 1773 erschienen Titels. White war nach Hippokrates der Erste, der welcher die Ursachen e Ausgabedes Kindbettfiebers zu erkennen und zu bekämpfen suchte. 0
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Book number: 1775
€  70.00 [Appr.: US$ 83.94 | £UK 60 | JP¥ 9291]
Catalogue: 56436AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- FRIES, Conrad Jacob:
Abhandlung von der Umkehrung oder eigentlichen Inversion der Gebärmutter. Münster (Waldeck), 1804. 8, 172 S. + 2 gefaltete Kupfertafeln. Pb der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. Deckel berieben, WaV, NaT, feines Ex. EA. Der Arzt Conrad Jacob Fries (1769-1812) verfasste die Abhandlung während seiner Zeit als Dozent an der Universität Münster. Er reflektiert seine Erfahrungen mit der Umstülpung der Gebärmutter, um Geburtshelfer auf diese Gefahr vorzubereiten 0
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Book number: 1804
€  200.00 [Appr.: US$ 239.82 | £UK 171.5 | JP¥ 26544]
Catalogue: 56440AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- PLATNER, Johann Zacharias:
De Medico Directore Motuum Vitalium Dissertaio Inauguralis medica. Halle (Henckel), 1717. 36 S. mit figürlich gestochenen Anfangsvignetten. ungeheftet. etwas gelockert, etwas eng beschnitten, aber ohne jeden Textverlust. EA. Seltene Dissertation des berühmten Leipzigers: Johann Zacharias Platner (* 16. August 1694 in Chemnitz; † 19. Dezember 1747 in Leipzig) war ein deutscher Mediziner. Der Sohn des Chemnitzer Kaufmanns und Bürgermeisters Dr. med. Zacharias Platner (* 13. Dezember 1658 in Chemnitz; † 29. November 1729 ebenda) und dessen Frau Anna Magdalena Schnorr von Carolsfeld (* 24. September 1674 in Chemnitz; † 22. November 1731 in Chemnitz) sollte anfänglich den Beruf des Vaters ergreifen. Er besuchte ab 1704 die Stadtschule seiner Heimatstadt und bezog 1712 die Universität Leipzig. Hier wollte er sich den medizinischen Wissenschaften widmen. Nach den universitären Sitten jener Zeit absolvierte er anfänglich ein Studium der Philosophie. Nebenher besuchte er die Vorlesungen von August Quirinus Rivinus und anderen medizinischen Dozenten. Er wechselte 1715 an die Universität Halle, um die damals bekannten Vorträge Georg Ernst Stahls zu hören. Hier lernte er Christian Thomasius kennen und promovierte am 25. September 1716 zum Doktor der Medizin. Zurückgekehrt nach Leipzig, erwarb er im Februar 1717 den akademischen Grad eines Magisters der Philosophie. Im Anschluss unternahm er eine wissenschaftliche Reise, die ihn durch Deutschland, an die Universität Paris und an die Universität Leiden führte. In Leiden war er ein Schüler von Herman Boerhaave und Bernhard Friedrich Albinus und in Paris von John Thomas Woolhouse (1666–1734), bei dem er sich vor allem mit der Augenheilkunde beschäftigte. Über Chemnitz gelangte er 1720 wieder nach Leipzig, wurde dort 1721 ausserordentlicher Professor der Anatomie und Chirurgie, 1724 ordentlicher Professor der Physiologie, 1737 Professor der Pathologie und 1747 Professor der Therapie. Mit der letzten Berufung war er auch Medizinalrat am Hof des Kurfürsten geworden. Jedoch verweilte er nicht lange in dieser Position, da er noch im selben Jahr starb. Platner hatte sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Leipziger Hochschule beteiligt, war Dekan der medizinischen Fakultät gewesen und war im Wintersemester 1727 Rektor der Alma Mater. Sprache: lateinisch. 0
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Book number: 1717
€  80.00 [Appr.: US$ 95.93 | £UK 68.75 | JP¥ 10618]
Catalogue: 48905AB
Keywords: 1

 
ALTE MEDIZIN
MEDIZIN.- SELD, Christoph Friedrich:
Signis Mortis Prognosticis. Dissertatio inauguralis medicai. Eingereicht bei Professor Andreas Elias Büchner. Halle (Hilligeri), 1747. 30 S. mit gestochenen figürlichen Anfangs- und Endvignetten. Interims Br. Ecke leicht bestossen, sonst gutes Ex. EA. Andreas Elias Büchner, Arzt, am 9. April 1701 in Erfurt geb., habilitirte sich, nachdem er in Halle und Leipzig Medicin studirt und 1721 in Erfurt den Doctorgrad erlangt hatte, in seiner Heimath; 1726 wurde er zum Physicus von Rudolstadt ernannt; folgte 1729 einem Rufe als Prof. extraord. nach Erfurt, und rückte hier 1737, nachdem er einen Ruf nach Russland abgelehnt, in ein Ordinariat; 1744 musste er, um sich den Unannehmlichkeiten zu entziehen, welche ihm aus der Flucht einer Nonne in sein Haus erwachsen waren, Erfurt verlassen, wandte sich nach Halle, wurde hier in demselben Jahre an die durch Schulze's Tod erledigte Stelle zum Prof. ord., und vom Könige von Preussen zum Geheimen Medicinalrathe ernannt und verblieb in dieser Stellung bis zu seinem am 29. Juli 1769 erfolgten Tode. — B., einer der eifrigsten und bedeutendsten Anhänger Hoffmann's, stand wegen seiner grossen Gelehrsamkeit, seines unermüdlichen akademischen Eifers, seines glänzenden Vortrags und seiner praktischen Thätigkeit in hohem Ansehen; dabei entwickelte er eine bewunderungswürdige litterarische Thätigkeit auf den verschiedensten Gebieten der Heilkunde, ohne dass übrigens seine positiven Leistungen in dieser Beziehung im Verhältnisse zu seiner Productivität stehen. Ausser einer Reihe von Lehrbüchern über Physiologie, Pathologie und Therapie, Arzneimittellehre etc., welche sämmtlich in Hoffmann'schem Geiste bearbeitet sind, hat B. nahe an 400 Dissertationen und akad. Gelegenheitsschriften (vgl. das Verzeichniss derselben in Biogr. méd. III, 43) und eine grosse Zahl kleinerer Artikel in den von ihm nach Kanold's Rücktritt herausgegebenen Breslauer Sammlungen und die als Fortsetzung dieser von ihm redigirten Miscellan. phys.-med.-math. (1731—34), so wie in den Ephemeriden der Leopoldinischen Akademie, deren vieljähriger Präsident er war, endlich auch eine Geschichte dieser Akademie (1755) veröffentlicht. (Hirsch, August, Büchner, Andreas Elias in: Allgemeine Deutsche Biographie 3 (1876), S. 488 [Onlinefassung]) Sprache: lateinisch. 0
Versand-Antiquariat BebuquinProfessional seller
Book number: 1747
€  10.00 [Appr.: US$ 11.99 | £UK 8.75 | JP¥ 1327]
Catalogue: 48918AB
Keywords: 1

 
ERSTAUSGABEN
KÄSTNER, Abraham Gotthelf:
Vermischte Schriften. 1. Teil. Altenburg (Richter), 1755. 8 Bl. 255 S. mit gestochener Titelvignette von G. L. Crusius und einigen Holzstichvignetten im Text. HLdr der Zeit mit goldgeprägtem Rücken. Rückenschrift geblichen, oberes Kap. lädiert, vereinzelt braunfleckig. EA WG² 27. Die weitere Sammlung, die 17 Jahre später erschien, wird als 2. Teil bezeichnet. 0
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Book number: 1755
€  180.00 [Appr.: US$ 215.84 | £UK 154.5 | JP¥ 23890]
Catalogue: 54863AB
Keywords: 1

 
ERSTAUSGABEN
WESSE, Curt:
Der grenzenlose Spiegel. Berlin (Rowohlt), 81922). 4°. 47 S. auf Papier der Hahnemühle. OHPrgt mit goldgeprägtem Rückenschild. tadelloses Ex. = Handpressendruck der Officina Serpentis. 1 von 250 Ex dieser raren EA des spätexpressionistischen Dichters. Raabe 331/2; Ahnert 2326. 0
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Book number: 8192
€  140.00 [Appr.: US$ 167.87 | £UK 120 | JP¥ 18581]
Catalogue: 55984AB
Keywords: 1

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