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SOPHIA AUGUSTA, VERWITTBTE FÜRSTIN ZU ANHALT, GEBOHRENE HERTZOGIN ZU SCHLESWIG, GRÄFIN ZU ASCANIEN, FRAU ZU ZERBST, BERNBURG, JEVER UND KNIPHAUSEN: - GOTTESLÄSTERUNGS - EDIKT. ...Straffe des Lästerens, Fluchens und Schwehrens gänzlich enthalte ....

Zerbst, 21.3.1670. 34 x 40 cm. Edikt auf Hadernbütten mit verzierten gestochenen Majuskeln. feines Ex. Johann war der einzige Sohn des Fürsten Rudolf von Anhalt-Zerbst (1576–1621). Er folgte seinem Vater als Fürst von Anhalt-Zerbst nominell schon kurz nach seiner Geburt. Seine Erziehung wurde nicht nur durch Hauslehrer, sondern vor allem durch seine Mutter beeinflusst, die ihn auch in diesem Glauben erzog, ohne dass die anhaltische Verwandtschaft etwas dabei ausrichten konnte. Sofort nach der Übernahme der Regierungsgeschäfte gestaltete Fürst Johann sein reformiertes Fürstentum im lutherischen Sinne um. Um die Huldigung der reformierten Stände zu erzwingen musste der Kaiser einschreiten. Er konnte gegenüber den Ständen seinen Herrschaftsanspruch nicht nur durchsetzen, sondern auch durch die Einnahme verschiedener Lehen sein Territorium merklich vergrössern. Im Alter von 46 Jahren starb Fürst Johann von Anhalt-Zerbst in Zerbst an den Kinderpocken. Johann heiratete am 16. September 1649 in Gottorf Sophie Augsute von Schleswig-Holstein-Gottorf (1630–1680), Tochter des Herzogs Friedrichs III., mit der er den unter anderem seinen Nachfolger Johann Ludwig zeugte
EUR 140.00 [Appr.: US$ 154.81 | £UK 123.25 | JP¥ 16698] Book number 45401AB

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