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- Unvergessenes Heldentum. Das Kolonisationswerk der deutschen Schutztruppe und Marine. Ein Gedenkbuch herausgegeben vom Präsidium des Deutschen Kolonialkrieger-Bundes. Vorwort von Maercker, Generalmajor a.D. Mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln.

 1495482474,
Berlin: Kolonialwarte. 1924 100 Seiten, 2 Blatt Werbung. Illustrierte Orig.-Broschur. Gross-Oktav, 22,7 cm (leicht berieben und bestossen, ordentliches Exemplar). Erste Ausgabe. "Georg Ludwig Rudolf Maercker (geboren 21. September 1865 in Baldenburg; gestorben 31. Dezember 1924 in Dresden) war ein deutscher Generalmajor und Freikorpsführer. (...) In den Jahren 1904 bis 1907 nahm Maercker an den damals so genannten Herero- und Hottentottenfeldzügen teil. Im Rahmen des Nama-Aufstandes führte er die Schutztruppen-Einheiten im Gefecht bei Nubib gegen die unter dem Oberbefehl des Hereroführers Andreas vereinigten Truppen der Herero und Nama; dabei wurde er an der Schulter schwer verwundet. (...) Am 1. Oktober 1917 wurde er mit dem Pour le Mérite und am 3. Mai 1918 mit dem Eichenlaub zum Pour le Mérite ausgezeichnet. Am 18. August 1917 wurde er zum Generalmajor befördert und am 20. Januar 1918 zum Kommandeur der 214. Division ernannt. (...) Wenige Wochen nach dem Ende des Krieges, am 6. Dezember 1918, beschloss Maercker, der sich in Salzkotten bei Paderborn aufhielt, auf Anregung der Obersten Heeresleitung, ein Freikorps zu bilden. Die Initiative zur Gründung ging wohl auf den damaligen Reichskanzler Friedrich Ebert und den späteren Reichswehrminister Gustav Noske zurück. Die Mehrzahl der Offiziere und Unteroffiziere sowie ein Grossteil der Mannschaften seiner ehemaligen 214. Division folgten seinem Aufruf, sich dem Freikorps 'Landesjäger' anzuschliessen. In seiner inneren Struktur war es stark an die kaiserliche Armee angelehnt. Maercker achtete streng auf Disziplin und unterstellte das Freikorps der Reichsregierung unter Ebert. Am 5. Januar 1919 wurde Noske offiziell zum Oberbefehlshaber aller regierungstreuen Truppen ernannt, zu denen auch die 'Landesjäger' gehörten. (...) Während des Kapp-Putsches im März 1920 nahm Maercker zunächst eine abwartende Haltung ein, versagte den Putschisten dann schliesslich seine Unterstützung. Am 28. April 1920 wurde Maercker aus dem aktiven Militärdienst entlassen. 1921 gründete Maercker die Koloniale Arbeitsgemeinschaft in Halle/S. und schloss sich dem Stahlhelm an. 1922 gründete er den Deutschen Kolonialkriegerbund und war bis zu seinem Tode dessen erster Präsident." (Wikipedia). - Weitere Bilder auf Anfrage oder auf unserer Homepage. Free shipping to Germany, shipping costs abroad 6,00 EUR.
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